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Phillux

Virtualisierungsplattform für virtuelle Maschinen und Container — vom einzelnen Server bis zum kleinen Cluster mit gemeinsamem Speicher und Live-Migration, bedient über eine Weboberfläche und eine vollständig dokumentierte REST-API.

Die Übersicht von Phillux: Host, Laufzeit, Auslastung und Anzahl der Gäste auf einen Blick

Beginnt auf einem Server, wächst zum Cluster

Die Einfachheit eines einzelnen Dienstes, ohne auf gemeinsamen Speicher und Live-Migration zu verzichten, sobald ein zweiter Host dazukommt.

Läuft ohne Ballast Ein Dienst, eine Datei, ein Autostart. Kein Cluster, der erst stehen muss, keine zweite Datenbank, die gepflegt werden will. Auf einem einzelnen Host heißt sichern, eine Datei zu kopieren.
Windows 11 ohne Umwege UEFI, Secure Boot und ein virtuelles TPM 2.0 richtet Phillux selbst ein. Die Installation läuft unbeaufsichtigt bis zum fertigen Desktop durch.
Fehler bleiben eingesperrt Die Firewall hängt am Netzwerkgerät des einzelnen Gasts, nicht am Host. Eine falsche Regel nimmt höchstens diesen einen Gast vom Netz — nie den eigenen Zugang.

Cluster & Live-Migration

Neu: mehrere Phillux-Hosts als ein Cluster — mit gemeinsamem Speicher wandert eine laufende Maschine zwischen den Knoten, ohne stehenzubleiben.

Clusteransicht: Knoten mit freier CPU, freiem RAM und freier Platte, ein Eignungswert sowie die Einrichtung für gemeinsamen Speicher und Fencing

Eine Steuerung über alle Knoten

Hosts werden mit einem einzigen Schlüssel verbunden, und Phillux zeigt sie nebeneinander: wie viel CPU, Arbeitsspeicher und Platte jeder noch frei hat, dazu einen Eignungswert, damit beim Anlegen einer neuen Maschine der geräumigste Knoten vorgeschlagen werden kann.

Ein Knoten gibt die Konfiguration vor, die übrigen gleichen sich dagegen ab — und welcher Knoten führt, lässt sich jederzeit umdrehen. Auf gemeinsamem Clusterspeicher (OCFS2) wandert eine laufende VM per Live-Migration zwischen den Knoten: Die Platte bleibt liegen, nur die Maschine zieht um. Ein Lock-Manager und Fencing sorgen dafür, dass nie zwei Knoten übereinander schreiben.

Was ein Cluster braucht

Einblicke in die Oberfläche

Liste virtueller Maschinen mit Status, Betriebssystem, vCPU, RAM, Platte und Netz

Virtuelle Maschinen verwalten

Anlegen, starten, stoppen, Snapshots ziehen, klonen und sichern. Jede Maschine zeigt ihre Firmware — wird ein Gast als Windows 11 angelegt, bekommt er UEFI, Secure Boot und TPM 2.0 automatisch. Bestehende Gäste kommen direkt aus VMware ESXi oder Proxmox herüber.

Ein echtes Phillux auf einer echten Maschine — kein Video, kein nachgebauter Klickpfad. Anmelden und umsehen; nichts davon ist für den Besuch hergerichtet.

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So entsteht eine Maschine

Vier Reiter, dann läuft sie. Was Windows 11 voraussetzt, steht nicht als Aufgabe darin — es ist bereits gesetzt.

1Das Nötigste
Reiter „Basics“ des Dialogs „Create a new VM“ mit Name, vCPUs, RAM, Platte, Speicher, Netz, Betriebssystem und Firmware Name, vCPUs, Arbeitsspeicher, Platte. Betriebssystem und Firmware stehen nebeneinander — wird hier Windows gewählt, wechselt die Firmware selbsttätig auf UEFI.
2Woher das System kommt
Reiter „Source“ mit den Möglichkeiten: leer lassen, von einer ISO installieren oder aus einem Cloud-Abbild mit cloud-init Von einer Installations-ISO, aus einem fertigen Cloud-Abbild per cloud-init — oder vorerst gar nicht, wenn die ISO später eingelegt wird.
3Was man selten braucht
Reiter „Hardware“ mit Kernen je Sockel, CPU-Grenze und -Anteilen, CPU-Hot-Add sowie Plattencontroller, Provisionierung und Grenzen für IOPS und MB/s Kerne je Sockel, harte CPU-Grenze und Anteile bei Knappheit, Plattencontroller, dünne Provisionierung, Grenzen für IOPS und Durchsatz. Alles hat eine sinnvolle Voreinstellung.
4Firmware und Start
Reiter „Hardware“, weiter unten: Netzwerkkarte und MAC, Chipsatz und Secure Boot, Notiz sowie Software-RAID im Gast Chipsatz und Secure Boot stehen auf „Automatic“ — für Windows heißt das UEFI mit aktivem Secure Boot. Darunter lässt sich dem Gast ein eigenes Software-RAID mitgeben.

Editionen vergleichen

Lizenziert je Server und Jahr — Enterprise je 16 Kerne. Was die Software kann, ist in allen dreien gleich; unterschiedlich ist allein die Größe der Installation.

Essentials

Für den einzelnen Server, der einfach eine Handvoll Maschinen zuverlässig betreiben soll.

  • Virtuelle Maschinen
  • LXC-Container
  • Vorlagen
  • Abbilder & ISOs
  • Unbeaufsichtigte Installation
  • Snapshots
  • Klonen
  • Sicherungen, mit Prüfung
  • Notbremse gegen Ransomware
  • Software-RAID
  • Netzspeicher (NFS, SMB, iSCSI)
  • Cluster-Speicher (OCFS2, CephFS)
  • Eigene virtuelle Netze
  • Verbindungen zwischen Netzen
  • Portweiterleitung
  • VLAN-Kennungen und feste Adressen
  • Netzwerk-Störungen
  • Firewall je Gast
  • Konsole und Shell im Browser
  • Cluster & Live-Migration
  • Labore und Kurse
  • Messverlauf
  • Benutzer und Rechte
  • Öffentlich vertrauenswürdige Zertifikate
  • Signierte Aktualisierungen
  • Import aus ESXi und Proxmox
  • Export zu anderen Hypervisoren
  • USB und PCI durchreichen
  • REST-API und Assistent (MCP)
Bis 1 Sockel · bis 8 Kerne
Cluster mit bis zu 2 Hosts
190 € im Jahr
Kaufen
Empfohlen Standard

Der übliche Zuschnitt: für den Server, der die tägliche Last trägt, mit Platz bis zu zwei Sockeln.

  • Virtuelle Maschinen
  • LXC-Container
  • Vorlagen
  • Abbilder & ISOs
  • Unbeaufsichtigte Installation
  • Snapshots
  • Klonen
  • Sicherungen, mit Prüfung
  • Notbremse gegen Ransomware
  • Software-RAID
  • Netzspeicher (NFS, SMB, iSCSI)
  • Cluster-Speicher (OCFS2, CephFS)
  • Eigene virtuelle Netze
  • Verbindungen zwischen Netzen
  • Portweiterleitung
  • VLAN-Kennungen und feste Adressen
  • Netzwerk-Störungen
  • Firewall je Gast
  • Konsole und Shell im Browser
  • Cluster & Live-Migration
  • Labore und Kurse
  • Messverlauf
  • Benutzer und Rechte
  • Öffentlich vertrauenswürdige Zertifikate
  • Signierte Aktualisierungen
  • Import aus ESXi und Proxmox
  • Export zu anderen Hypervisoren
  • USB und PCI durchreichen
  • REST-API und Assistent (MCP)
Bis 2 Sockel · bis 16 Kerne je Sockel
Cluster mit bis zu 4 Hosts
390 € im Jahr
Kaufen
Enterprise

Für Maschinen, die wachsen sollen: keine Grenze bei den Sockeln, keine bei den Kernen.

  • Virtuelle Maschinen
  • LXC-Container
  • Vorlagen
  • Abbilder & ISOs
  • Unbeaufsichtigte Installation
  • Snapshots
  • Klonen
  • Sicherungen, mit Prüfung
  • Notbremse gegen Ransomware
  • Software-RAID
  • Netzspeicher (NFS, SMB, iSCSI)
  • Cluster-Speicher (OCFS2, CephFS)
  • Eigene virtuelle Netze
  • Verbindungen zwischen Netzen
  • Portweiterleitung
  • VLAN-Kennungen und feste Adressen
  • Netzwerk-Störungen
  • Firewall je Gast
  • Konsole und Shell im Browser
  • Cluster & Live-Migration
  • Labore und Kurse
  • Messverlauf
  • Benutzer und Rechte
  • Öffentlich vertrauenswürdige Zertifikate
  • Signierte Aktualisierungen
  • Import aus ESXi und Proxmox
  • Export zu anderen Hypervisoren
  • USB und PCI durchreichen
  • REST-API und Assistent (MCP)
Sockel, Kerne und Cluster-Größe ohne Obergrenze
490 € im Jahr je angefangene 16 Kerne
Kaufen

Support, getrennt gewählt

Die Software ist in jeder Edition dieselbe, und Antworten per E-Mail gehören überall dazu. Zusätzlich kaufen lässt sich eine Frist, an der wir uns messen lassen — wie viel davon Sie brauchen, entscheidet nicht die Größe der Maschine, sondern was an ihr hängt.

Inbegriffen 0 €

Antworten per E-Mail, ohne zugesagte Frist. In der Praxis meist am selben Tag, aber nichts, worauf Sie uns festnageln könnten.

Business 290 € im Jahr

Eine Antwort binnen eines Werktags, zugesagt. Für den Server, an dem etwas hängt.

Priorität 690 € im Jahr

Eine Antwort binnen vier Stunden an Werktagen, und wir gehen den Umstieg von ESXi oder Proxmox mit Ihnen durch.

Der Support wird zusammen mit der Lizenz bestellt — schreiben Sie einfach dazu, welche Stufe Sie möchten, dann steht sie auf derselben Rechnung.

Welche Edition passt? Die Zahlen sind Obergrenzen, keine Voraussetzungen: Eine Edition passt, solange Sie unter allen dreien bleiben, und welche Sie zuerst überschreiten, entscheidet über die nächste — ein einzelner Sockel mit 12 Kernen ist also Standard, nicht Essentials. Jede Edition kann alles, den Cluster eingeschlossen — die dritte Zahl begrenzt, wie viele Hosts in einem Cluster stehen dürfen, nicht was auf ihnen läuft. Jeder Host trägt eine eigene Lizenz. Essentials und Standard sind ein Preis für den ganzen Server; Enterprise hat gar keine Grenze und zählt je angefangene 16 Kerne, gleich wie die Sockel aufgeteilt sind. Preise in Euro, und das ist der Betrag, den Sie zahlen: Umsatzsteuer kommt keine dazu, wir rechnen als Kleinunternehmer ab (§ 6 Abs. 1 Z 27 UStG). Ein Monat Ausprobieren kostet nichts und fragt nach keinen Daten.

Wofür Phillux gebaut wurde

Abbilder und ISOs: Debian netinst, virtio-win-Treiber und ein Windows-11-Abbild, alles bereit

Windows-Gäste ohne Firmware-Bastelei

Windows 11 verlangt UEFI, Secure Boot und ein TPM 2.0. In Phillux ist das keine Checkliste, sondern die Voreinstellung: Alle drei sind da, sobald ein Gast als Windows angelegt wird. Die Installation läuft unbeaufsichtigt bis zum fertigen Desktop mit Administratorkonto durch, und die passenden Treiber sind bereits eingelegt.

Mehr zu Windows-Gästen
Vorlagen, aus einer VM oder einem Container übernommen, bereit für neue Gäste

Aus einer Vorlage oder per Skript ausrollen

Eine fertig eingerichtete VM oder einen Container einmal übernehmen und beliebig oft neue Gäste daraus bauen. Für Linux-Gäste entfällt die Installation von Hand ganz: Phillux legt die Maschine aus einem fertigen Abbild an, setzt Benutzer, Passwort und Zugangsschlüssel und startet sie. Und jede Schaltfläche der Oberfläche ruft denselben dokumentierten Endpunkt auf — was sich klicken lässt, lässt sich automatisieren.

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Firewall-Regeln je Gast, angewendet auf das Netzwerkgerät des jeweiligen Gasts

Eine Firewall, die Sie nicht aussperren kann

Die Regeln hängen am Netzwerkgerät des jeweiligen Gasts, nicht am Host. Eine falsche Regel nimmt schlimmstenfalls diesen einen Gast vom Netz — der Zugang zum Server bleibt in jedem Fall bestehen. Eine VM und ein Container mit demselben Namen sind zwei verschiedene Gäste mit jeweils eigenen Regeln. Das Regelwerk des Hosts wird nur angezeigt, nie verändert.

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Übungsumgebungen, die sich selbst aufbauen

Ein Lab ist eine Beschreibung: Maschinen, Netze, Verkabelung. Das Bauen macht daraus echte Gäste.

Der Lab-Katalog in Phillux mit vier Übungen, jeweils mit Anzahl der Gäste, Netze und benötigtem Arbeitsspeicher

Dieselbe Übung, mehrmals nebeneinander

Ein Lab kann mehrfach gleichzeitig stehen — jede Instanz mit eigenem Namenspräfix und eigenem Subnetz, sodass sich die Teilnehmer nicht ins Gehege kommen. Ein Zurücksetzen bringt eine Instanz auf Minute null, eine Stufe markiert einen Punkt, an den man zurückkehren kann.

Im Katalog stehen fertige Aufbauten: zwei Segmente mit einer Verbindung dazwischen, ein Webserver samt Datenbank, die sich selbst installieren, oder eine Leitung mit 300 ms Verzögerung und 3 % Paketverlust — damit sich zeigt, was eine Anwendung im Zweigstellennetz wirklich aushält.

Der Lab-Editor mit Netzen, Subnetz und Gästen samt Adresse, Distribution und Architektur

Aufgaben, die sich selbst abnehmen

Zu einem Lab gehören nicht nur Maschinen, sondern auch die Übung: Schritte mit Punkten, Hinweisen und einer Lösung, die automatisch geprüft werden. Ein isoliertes Lab hat bewusst keinen Weg ins Internet — was die Teilnehmer brauchen, wird beim Bauen mitinstalliert.

Mehrere Labs lassen sich zu einem Kurs bündeln; die Ergebnisse kommen als Auswertung heraus. Wer den Aufbau woanders braucht, exportiert ihn und spielt ihn dort wieder ein.

Die Notbremse gegen Ransomware

Beobachtet einen Gast von unten — dort, wo eine Schadsoftware im Gast den Beobachter nicht sehen kann.

Die Notbremse in Phillux mit den Abschnitten „Watched machines“ und „Incidents“

Anhalten statt abschalten

Phillux sieht nicht in den Gast hinein, sondern auf das, was unter ihm geschrieben wird: bei einer VM die Blöcke unter ihrer Platte, bei einem Container die Dateien in seinem Wurzeldateisystem. Kippt zu viel von dem, was eben noch gewöhnliche Daten waren, in Rauschen um, wird die Maschine angehalten.

Angehalten, nicht abgeschossen — und das ist der Unterschied, auf den es ankommt. Der Gast merkt nichts davon, der Vorgang ist umkehrbar, und im eingefrorenen Arbeitsspeicher liegt noch der Schlüssel dessen, was da gerade verschlüsselt. Weil ein Fehlalarm damit nichts kostet außer einer kurzen Pause, darf die Bremse früh greifen statt vorsichtig spät.

Software-RAID, auf beiden Ebenen

Mehrere Platten zu einer gemacht — gespiegelt, damit eine ausfallen darf, oder mit Parität verteilt.

Die Speicherseite in Phillux mit dem Speicher „local“, dem Abschnitt Software-RAID und der Regel für alte Snapshots

Unter dem Speicher — und im Gast

Auf dem Host entsteht ein Verbund aus mehreren Platten, auf dem dann ein Speicher liegt und damit jede VM, die darauf wohnt. Bevor echte Platten hineinwandern, lässt sich der Aufbau gefahrlos an Loop-Geräten durchspielen.

Unabhängig davon kann ein Gast sein eigenes RAID bekommen: Zusätzliche Platten werden der VM mitgegeben, aus denen sie beim ersten Start selbst einen mdadm-Verbund baut. Das eine liegt unter dem Speicher, das andere im Gast — beides gleichzeitig ist möglich.

Funktionsumfang ansehen

Funktionsumfang

Virtuelle Maschinen Anlegen, starten, stoppen, Snapshots ziehen, klonen und sichern. Linux-Gäste starten aus einem fertigen Abbild, ohne Installation von Hand. Mehr dazu
Container Vorlagen für die gängigen Distributionen, Grenzen für CPU und Arbeitsspeicher je Container, ein echtes Terminal im Browser. Mehr dazu
Speicher Mehrere Speicher, nach Inhaltstyp getrennt, jeder mit eigenem Standard. Große Uploads werden durchgereicht und belegen keinen Arbeitsspeicher. Mehr dazu
Netze Eigene Netze mit automatischer Adressvergabe oder eine Brücke auf das bestehende Netz. Die Netzwerkkarten des Hosts werden nur angezeigt — nie verändert. Mehr dazu
Firewall je Gast Die Regeln hängen am Netzwerkgerät des jeweiligen Gasts. Das eigene Regelwerk des Hosts lässt Phillux bewusst in Ruhe — es wird nur angezeigt. Mehr dazu
Cluster & Live-Migration Mehrere Hosts als ein Cluster, mit Eignungswert für die Platzierung, Konfigurationsabgleich und Live-Migration einer laufenden VM über gemeinsamen OCFS2-Speicher. Mehr dazu
Benutzer und Rollen Angemeldet wird sich mit den Konten, die auf dem Server bereits bestehen. Phillux speichert keine Passwörter; Rechte werden einzeln oder über eine Rolle vergeben. Mehr dazu
Verschlüsselte Verbindung Verschlüsselt ab dem ersten Start. Ein öffentlich vertrauenswürdiges Zertifikat holt Phillux auf Wunsch selbst und übernimmt es ohne Neustart.
Aufgaben im Hintergrund Downloads, Klone und Sicherungen laufen mit Fortschritt und Protokoll weiter — auch wenn der Reiter geschlossen oder die Sitzung beendet wird.
Signierte Aktualisierungen Aktualisierungen kommen als signierte Pakete vom eigenen Update-Server und installieren sich sauber — mit einem verlässlichen Rückweg, falls doch einmal einer nötig wird.
Import aus ESXi / Proxmox Bestehende Gäste aus VMware ESXi oder Proxmox herüberholen und unter Phillux weiterbetreiben — Platten, Ausstattung und Netz in einem Schritt. Mehr dazu
REST-API Jede Funktion ist ein dokumentierter Endpunkt. Die interaktive Dokumentation entsteht aus dem Programm selbst und kann deshalb nicht veralten. Mehr dazu

Was es außerdem kann

Die Liste darüber ist, was man von einem Hypervisor erwartet. Das hier ist gewachsen, während damit gearbeitet wurde.

Der Kasten „Assistent-Anbindung (MCP)“ mit der Adresse des Endpunkts und dem Knopf, der zeigt, was der Schlüssel darf
Assistent über MCP Über das Model Context Protocol kann ein Assistent Gäste anlegen, Netze verbinden und Aufgaben lesen — über dieselben Endpunkte und dieselbe Rechteprüfung wie ein Mensch. Er kann außerdem ohne Netz, SSH oder Konto in einen Gast hineinsehen und prüft damit, was er gebaut hat, statt Erfolg zu melden und zu hoffen. Mehr dazu
Der Dialog „Netze verbinden“ mit den beiden Netzen, dem Protokoll und der Option, die Absenderadresse umzuschreiben
Verbindungen zwischen Netzen Zwei virtuelle Netze erreichen einander von sich aus nicht. Eine Verbindung öffnet den Weg in beide Richtungen — auf Wunsch je Richtung und Protokoll — und die Absenderadresse bleibt die des Gastes, die Firewall am Gast greift also weiter. Mehr dazu
Die Sicherungsseite in Phillux mit der Suche nach einem Gast
Sicherungen, die geprüft werden Ob eine Sicherung etwas taugt, erfährt man beim Zurückspielen, und genau das macht niemand. Phillux geht die Runde selbst: unter eigenem Namen zurückspielen, ohne Netzkarte starten, im Inneren nachfragen, wieder wegräumen. Drei Urteile, sauber getrennt: geantwortet, gelaufen, gescheitert. Mehr dazu
Der Export-Kasten einer VM mit den angebotenen Zielen: OVA für VMware und VirtualBox, VMDK, qcow2, VDI, VHDX und ein rohes Abbild
Export auf einen anderen Hypervisor Ein Gast geht als OVA zu VMware oder VirtualBox, als qcow2 zu Proxmox, als VHDX zu Hyper-V, als VDI oder als rohes Abbild; ein Container als rootfs-Tarball oder als Incus/LXD-Abbild. Zu jedem Ziel steht dabei, was auf der Gegenseite zu tun ist — ein Export, den niemand hereinbekommt, ist nichts wert. Mehr dazu
Der Dialog „Neue VM“ mit gesetztem Haken für die unbeaufsichtigte Installation und den Feldern für Benutzer, Kennwort und SSH-Schlüssel
Unbeaufsichtigte Installation Ein Installer-Abbild wird gemessen und nicht am Namen erkannt: Bootloader, Kernel und Kommandozeile werden vom Abbild selbst gelesen. Phillux schreibt dann die Antwortdatei, die dieser Installer liest — oder kopiert, wo das Abbild statt eines Installers ein fertiges System trägt, dieses System auf die Platte. Mehr dazu
Der Kasten für Netzwerk-Störungen mit Verzögerung, Schwankung, Paketverlust, Bandbreitengrenze, Verdopplung und Verfälschung
Netzwerk-Störungen Jedes Labornetz ist schneller und zuverlässiger als das jedes Kunden. Verzögerung, Schwankung, Paketverlust, Verdopplung, Verfälschung und eine Bandbreitengrenze lassen sich je Gast setzen — dann trifft eine Anwendung die Zweigstelle am Satellitenlink hier und nicht dort. Mehr dazu
Der Dialog „Einen Port durchreichen“: Port auf dem Host, Protokoll, der Gast und der Port in ihm
Portweiterleitung Ein Gast im NAT-Netz hat einen Weg hinaus, aber keinen hinein. Eine Weiterleitung reicht einen Port des Hosts an ihn durch, in einer eigenen Kette, die bei jeder Änderung vollständig neu geschrieben wird — am übrigen Regelwerk des Hosts wird nichts angefasst. Mehr dazu
Der Reiter „DHCP-Adressen“: Eine Reservierung gibt einer MAC immer dieselbe Adresse, von außen und ohne in den Gast zu müssen
Feste Adressen und VLAN-Kennungen Welcher Gast welche Adresse bekommt, wird von außen entschieden, als DHCP-Reservierung — das geht auch bei einer Maschine, die noch installiert, und bei einem Windows-Gast, an dem sich noch niemand angemeldet hat. Eine VLAN-Kennung sitzt an der Netzkarte des Gastes, es muss also kein eigenes Netz vorher bestehen. Mehr dazu
Die Geräteliste einer VM mit einem USB-Gerät und dem Hinweis, dass ein durchgereichtes Eingabegerät dem Host die eigene Tastatur nimmt
USB und PCI durchreichen Ein USB-Gerät oder eine PCI-Karte geht direkt an eine VM oder einen Container. Das meiste daran ist Prüfen: Die Platte, von der der Host startet, und die Karte, über die Ihre Verbindung läuft, sind gesperrt, und die IOMMU-Gruppe wird angezeigt — wer ein Gerät aus einer Gruppe durchreicht, reicht die ganze Gruppe durch.
Der Verlauf einer VM mit CPU, Speicher, Platte und Netz über einen gewählten Zeitraum
Messverlauf Die Live-Diagramme vergessen alles, sobald man die Seite verlässt. Der Verlauf nicht: Der Host und jeder laufende Gast werden alle paar Sekunden ausgelesen und mitgeschrieben — was die CPU letzten Dienstag nachts gemacht hat, hat damit eine Antwort.

Systemvoraussetzungen

Ein gewöhnlicher Server, keine besondere Hardware

Prozessorx86-64 mit VirtualisierungDie Virtualisierungserweiterungen müssen im BIOS aktiviert sein — ohne sie startet kein Gast.
BetriebssystemDebian 13Für neue Hardware gibt es ein Installationsmedium, das Debian und Phillux unbeaufsichtigt einrichtet.
InstallationEin BefehlEin Skript richtet alles ein, Autostart und verschlüsselte Verbindung inbegriffen. Phillux läuft danach als Dienst und übersteht jeden Neustart.
ArbeitsspeicherSumme der Gäste plus ReservePhillux selbst braucht wenig; den Bedarf bestimmen Ihre Gäste. Für jeden Windows-11-Gast sind 8 GB einzuplanen.
SpeicherNach den Gästen bemessenMaschinen, Installationsmedien und Sicherungen dürfen auf getrennten Speichern liegen — SSD, Festplatte und Netzspeicher gemischt.
Cluster (optional)Ab 2 Knoten, gemeinsamer SpeicherEin zweiter Host ergibt einen Cluster. Die Live-Migration braucht zusätzlich gemeinsamen Clusterspeicher (OCFS2), den jeder Knoten erreicht.
Ihre Daten bleiben auf Ihrem Server Phillux läuft auf Ihrer Hardware, in Ihrem Netz. Es gibt keine Cloud, die Ihre Maschinen, Sicherungen oder Zugangsdaten hält, und keine Telemetrie darüber, wie Sie es betreiben. Hinaus geht einzig die regelmäßige Lizenzprüfung — und erreicht die uns einmal nicht, arbeitet Phillux weiter.

Häufige Fragen

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Was ist Phillux?
Eine Virtualisierungsplattform für eigene Server: Sie verwaltet virtuelle Maschinen und Container samt Speicher, Abbildern, virtuellen Netzen, Snapshots, Klonen, Sicherungen und einer Firewall je Gast. Sie läuft auf einem einzelnen Host oder auf mehreren Hosts als Cluster, bedient über eine Weboberfläche oder direkt über die REST-API — beide sprechen dieselben Endpunkte an.
Kann ich mehrere Server als Cluster betreiben?
Ja. Hosts werden mit einem einzigen Schlüssel verbunden, und Phillux zeigt sie nebeneinander mit den freien Reserven an CPU, Arbeitsspeicher und Platte sowie einem Eignungswert, damit ein neuer Gast auf dem geräumigsten Knoten landet. Ein Knoten gibt die Konfiguration vor, die übrigen gleichen sich dagegen ab, und welcher Knoten führt, lässt sich jederzeit umdrehen.
Kann eine laufende Maschine zwischen Knoten wandern?
Ja, sobald die Knoten gemeinsamen Clusterspeicher (OCFS2) haben, den jeder von ihnen erreicht. Die Plattendatei bleibt auf dem gemeinsamen Speicher liegen, nur die laufende Maschine wechselt den Knoten — ein Lock-Manager und Fencing sorgen dafür, dass nie zwei Knoten übereinander schreiben. Ohne gemeinsamen Speicher verteilt der Cluster weiterhin die Platzierung, für den Umzug im laufenden Betrieb braucht es aber die gemeinsame Platte.
Kann ich VMs aus VMware ESXi oder Proxmox übernehmen?
Ja. Phillux wird auf eine ESXi- oder Proxmox-Quelle gerichtet und holt den Gast herüber — Platten, Ausstattung und Netz —, sodass er unter Phillux weiterläuft. Es ist derselbe Ablauf wie beim Anlegen einer neuen VM, nur mit einer bestehenden Maschine als Ausgangspunkt statt einer leeren. Ausführlich steht das auf den Seiten zur VMware-Alternative und zur Proxmox-Alternative.
Wie laufen Aktualisierungen ab?
Aktualisierungen kommen als signierte Pakete vom eigenen Update-Server, es installiert sich also nichts, was nicht mit Ihrem Schlüssel signiert wurde. Eine Aktualisierung tauscht den Code sauber aus und startet den Dienst neu; muss eine einmal zurückgenommen werden, stellt der Rückweg den vorherigen Stand vollständig wieder her, statt ein halb aktualisiertes System zu hinterlassen.
Kann ich Windows 11 als Gast betreiben?
Ja. Wird ein Gast als Windows angelegt, bekommt er automatisch UEFI mit aktivem Secure Boot und ein virtuelles TPM 2.0 — genau die drei Voraussetzungen, an denen Windows 11 sonst scheitert. Die Installation läuft unbeaufsichtigt durch, und die passenden Treiber sind bereits eingelegt.
Wie melde ich mich an?
Mit einem Konto, das auf dem Server bereits besteht — denselben Zugangsdaten wie für den Fernzugriff. Phillux speichert keine Passwörter; in der Datenbank steht nur, wer es benutzen darf und mit welcher Rolle.
Braucht Phillux eine Internetverbindung?
Zum Betrieb nicht. Lässt sich die Lizenz vorübergehend nicht prüfen — etwa weil der Server offline ist —, arbeitet Phillux während einer Kulanzfrist normal weiter. Abbilder und Vorlagen aus dem Netz zu holen setzt selbstverständlich eine Verbindung voraus.
Was bedeutet „nicht verwaltet“ bei einem Netz?
Dass das Netz auf dem Host schon bestand, bevor Phillux dazukam. Phillux zeigt solche Netze an und kann sie starten und stoppen, übernimmt aber keine Verantwortung dafür, wie sie eingerichtet wurden. Selbst angelegte Netze sind verwaltet und vollständig bearbeitbar.

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Jedes Thema auf einer eigenen Seite

Vierzehn Seiten, jede aus dem geschrieben, was das Programm wirklich tut — samt der Stellen, an denen es aufhört.

Liste virtueller Maschinen in Phillux mit Status, Betriebssystem, vCPU, RAM, Platte und Netz
Virtuelle Maschinen KVM-Gäste mit Firmware, Snapshots, Klonen und Konsole im Browser. Ansehen
Liste von LXC-Containern in Phillux mit Distribution, CPU, Speicher und IP-Adressen
LXC-Container Container unter demselben Dach wie die VMs, mit Grenzen und echtem Terminal. Ansehen
Virtuelle Netze in Phillux mit Modus, Bridge und Adressbereich
Netzwerke Virtuelle Switches, Verbindungen dazwischen, weitergeleitete Ports, feste Adressen, VLAN-Kennungen und eine absichtlich schlechte Leitung. Ansehen
Firewall-Regeln eines Gastes in Phillux mit Richtung, Protokoll, Port und Aktion
Firewall Regeln an der Karte des Gastes — das Regelwerk des Hosts wird nur gezeigt. Ansehen
Speicher in Phillux mit Inhaltstypen und Belegungsbalken
Speicher Verzeichnis, NAS, Samba, SAN, Cluster-Dateisystem oder CephFS — nach Inhaltstyp getrennt. Ansehen
Die Speicherseite in Phillux mit Software-RAID und der Snapshot-Regel
Software-RAID Verbunde unter dem Speicher — und in einer gestoppten VM, vom Host aus gebaut. Ansehen
Die Cluster-Ansicht in Phillux mit Knoten, freier Kapazität, Eignungsbewertung und gemeinsamem Speicher
Cluster Mehrere Hosts als einer, mit Eignungsbewertung, Konfigurationsabgleich und Live-Migration. Ansehen
Die Sicherungsseite in Phillux mit der Suche nach einem Gast
Sicherungen Und der Teil, den fast niemand macht: eine zurückspielen, um zu wissen, ob sie taugt. Ansehen
Die Notbremse in Phillux mit beobachteten Gästen und Vorfällen
Notbremse Ransomware von unten gesehen, und ein Gast mitten in der Tat eingefroren statt getötet. Ansehen
Der Laborkatalog in Phillux mit Kursen und vorbereiteten Übungen
Labore Eine ganze Topologie als ein Objekt, mehrere Kopien gleichzeitig, Übungen, die sich selbst prüfen. Ansehen
Die interaktive API-Dokumentation von Phillux, aus dem Programm selbst erzeugt
Assistent & API Eine flache REST-Oberfläche und ein MCP-Endpunkt, über den ein Assistent seine eigene Arbeit nachprüft. Ansehen
Der Dialog „VMs von ESXi oder Proxmox übernehmen“ mit System, Adresse, Zugangsdaten und dem Speicher, auf dem der Gast landen soll
Von ESXi oder Proxmox kommen Erst ansehen, dann übernehmen — und ein Weg zurück hinaus in jedem üblichen Format. Ansehen
Vorlagen in Phillux, aus einer fertigen VM oder einem Container aufgenommen
Unbeaufsichtigte Installation Ein Abbild wird gemessen, nicht am Namen erkannt — dann beantwortet oder einfach kopiert. Ansehen
Die Benutzerseite in Phillux mit Rollen, API-Schlüsseln und Sitzungen
Zugang & Rechte Die Konten des Hosts, Rechte je Aktion, verschlüsselt ab dem ersten Start, signierte Aktualisierungen. Ansehen
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