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Phillux

Virtualisierungsplattform für virtuelle Maschinen und Container auf einem einzelnen Server — verwaltet über eine Weboberfläche und eine vollständig dokumentierte REST-API.

Screenshot: Übersicht eines Servers bilder/uebersicht.png · 1600 × 1000

Virtualisierung für einen Server, nicht für ein Rechenzentrum

Betrieb ohne Ballast Ein Dienst, eine Datei, ein Autostart. Kein Verbund, den man aufsetzen muss, keine zweite Datenbank, die man mitpflegen muss. Sichern heißt: eine Datei kopieren.
Windows 11 ohne Umwege UEFI, Secure Boot und ein virtuelles TPM 2.0 richtet Phillux von selbst ein. Die Installation läuft unbeaufsichtigt bis zum fertigen Desktop durch.
Fehler bleiben eingesperrt Die Firewall hängt am Netzwerkgerät des einzelnen Gasts, nicht am Server. Eine falsche Regel nimmt höchstens diesen einen Gast vom Netz — nie Ihren Zugang.

Produkt-Demos

Screenshot: Liste der virtuellen Maschinen bilder/demo-maschinen.png · 1600 × 1000

Virtuelle Maschinen verwalten

Anlegen, starten, stoppen, Snapshots, Klone und Sicherungen. Jede Maschine zeigt ihre Firmware — wer Windows 11 anlegt, bekommt UEFI, Secure Boot und TPM 2.0 automatisch.

Editionen vergleichen

Lizenziert je Prozessorsockel

Basis

Für den einzelnen Server, auf dem ein paar Maschinen zuverlässig laufen sollen.

  • Virtuelle Maschinen
  • Container
  • Snapshots
  • Klonen
  • Sicherungen
  • Gast-Firewall
  • Eigene virtuelle Netzwerke
  • Öffentlich gültige Zertifikate
1 Sockel · bis 16 Kerne je Sockel
Preis auf Anfrage
Empfohlen Standard

Der übliche Zuschnitt: alles, was der laufende Betrieb braucht, samt Sicherungen und Firewall.

  • Virtuelle Maschinen
  • Container
  • Snapshots
  • Klonen
  • Sicherungen
  • Gast-Firewall
  • Eigene virtuelle Netzwerke
  • Öffentlich gültige Zertifikate
2 Sockel · bis 32 Kerne je Sockel
Preis auf Anfrage
Enterprise

Vollständiger Funktionsumfang ohne Hardwaregrenze — für Server, die wachsen sollen.

  • Virtuelle Maschinen
  • Container
  • Snapshots
  • Klonen
  • Sicherungen
  • Gast-Firewall
  • Eigene virtuelle Netzwerke
  • Öffentlich gültige Zertifikate
Sockel und Kerne unbegrenzt
Preis auf Anfrage
Nicht sicher, welche Edition passt? Sagen Sie uns, wie viele Prozessorsockel Ihr Server hat und was darauf laufen soll — wir nennen Ihnen die passende Edition und den Preis. Wer erst ausprobieren möchte, bekommt den Testzeitraum ohne Angaben zur Person.

Wofür Phillux gebaut wurde

Screenshot: Windows-Gast beim Start bilder/einsatz-windows.png · 1600 × 1000

Windows-Gäste ohne Firmware-Bastelei

Windows 11 verlangt UEFI, Secure Boot und ein TPM 2.0. Bei Phillux ist das keine Checkliste, sondern die Vorgabe: Alle drei sind da, sobald Sie einen Gast als Windows anlegen. Die Installation läuft unbeaufsichtigt bis zum fertigen Desktop samt Administratorkonto durch, die passenden Treiber sind schon eingelegt.

Mehr zu Windows-Gästen
Screenshot: Interaktive API-Dokumentation bilder/einsatz-api.png · 1600 × 1000

Provisionierung aus dem Skript

Für Linux-Gäste gibt es keine Installation von Hand. Phillux legt die Maschine aus einem fertigen Abbild an, setzt Benutzer, Passwort und Zugangsschlüssel und startet sie — erreichbar, sobald sie hochgefahren ist. Jeder Knopf der Oberfläche ruft denselben dokumentierten Endpunkt auf: Was Sie klicken können, können Sie automatisieren.

Zur API-Dokumentation

Funktionsumfang

Virtuelle Maschinen Anlegen, starten, stoppen, Snapshots, Klone und Sicherungen. Linux-Gäste starten aus einem fertigen Abbild, ohne Installation von Hand.
Container Vorlagen für die gängigen Distributionen, Grenzen für Prozessor und Speicher je Container, ein echtes Terminal im Browser.
Ablagen Mehrere Ablagen, getrennt nach Inhaltstyp, mit eigenem Standard je Typ. Große Dateien werden beim Hochladen durchgereicht und belegen keinen Arbeitsspeicher.
Netzwerke Eigene Netze mit automatischer Adressvergabe oder Anschluss ans vorhandene Netz. Die Netzwerkkarten des Servers zeigt Phillux nur an — verändert werden sie nie.
Firewall je Gast Die Regeln hängen am Netzwerkgerät des jeweiligen Gasts. Am Regelwerk des Servers ändert Phillux bewusst nichts — es wird nur angezeigt.
Benutzer und Rechte Angemeldet wird sich mit den Konten, die auf dem Server ohnehin bestehen. Phillux speichert keine Passwörter; Rechte lassen sich einzeln oder per Vorlage vergeben.
Verschlüsselte Verbindung Verschlüsselt ab dem ersten Start. Ein öffentlich gültiges Zertifikat besorgt Phillux auf Wunsch selbst und übernimmt es ohne Neustart.
Hintergrund-Aufgaben Downloads, Klone und Sicherungen laufen mit Fortschritt und Protokoll weiter — auch wenn Sie den Reiter schließen oder sich abmelden.
REST-API Jede Funktion ist ein dokumentierter Endpunkt. Die interaktive Dokumentation entsteht aus dem Programm selbst und kann deshalb nicht veralten.

Systemanforderungen

Ein gewöhnlicher Server, keine Spezialhardware

Prozessorx86-64 mit VirtualisierungDie Virtualisierungserweiterungen müssen im BIOS eingeschaltet sein — ohne sie lassen sich keine Gäste starten.
BetriebssystemDebian 13Für neue Hardware gibt es ein Installationsmedium, das Debian samt Phillux unbeaufsichtigt einrichtet.
InstallationEin BefehlEin Skript richtet alles ein, samt Autostart und verschlüsselter Verbindung. Danach läuft Phillux als Dienst und übersteht jeden Neustart.
ArbeitsspeicherSumme der Gäste plus ReservePhillux selbst braucht wenig; den Bedarf bestimmen Ihre Gäste. Für Windows-11-Gäste je 8 GB einplanen.
SpeicherplatzNach Gästen bemessenMaschinen, Installationsmedien und Sicherungen lassen sich auf getrennte Ablagen legen — SSD, Festplatte und Netzspeicher gemischt.
NetzwerkEine Karte genügtGäste können sich das vorhandene Netz teilen oder ein eigenes bekommen, mit automatischer Adressvergabe.
Ihre Daten bleiben auf Ihrem Server Phillux läuft auf Ihrer Hardware, in Ihrem Netz. Es gibt keine Cloud, in der Ihre Maschinen, Sicherungen oder Zugangsdaten liegen, und keine Telemetrie über Ihren Betrieb. Nach außen geht allein die regelmäßige Prüfung Ihrer Lizenz — und bleibt sie einmal aus, arbeitet Phillux weiter.

Häufige Fragen

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Was ist Phillux?
Eine Virtualisierungsplattform für einen einzelnen Server: Sie verwaltet virtuelle Maschinen und Container samt Ablagen, Abbildern, virtuellen Netzen, Snapshots, Klonen, Sicherungen und einer Firewall je Gast. Bedient wird sie über eine Weboberfläche oder direkt über die REST-API — beides greift auf dieselben Endpunkte zu.
Wie unterscheidet sich Phillux von einer Eigenbaulösung?
Phillux nimmt Ihnen die Teile ab, die man sonst jedes Mal neu schreibt: Gäste fertig vorkonfiguriert ausrollen, Firmware und virtuelle Sicherheitsbausteine je Maschine verwalten, langlaufende Arbeiten im Hintergrund führen, Rechte gegen die vorhandenen Konten prüfen und den gesamten Zustand an einer Stelle halten — bedienbar in der Oberfläche und automatisierbar über dieselbe Schnittstelle.
Kann ich Windows 11 als Gast betreiben?
Ja. Wer einen Gast als Windows anlegt, bekommt UEFI mit aktivem Secure Boot und ein virtuelles TPM 2.0 automatisch — genau die drei Voraussetzungen, an denen Windows 11 sonst scheitert. Die Installation läuft unbeaufsichtigt durch, die passenden Treiber werden mit eingelegt.
Was passiert nach dem Testzeitraum?
Der Testzeitraum beginnt beim ersten Start und läuft einen Monat mit vollem Funktionsumfang. Danach schaltet eine Lizenz frei, was Sie brauchen. Wer aktiviert, verliert den ungenutzten Rest nicht: Er wird festgehalten und läuft weiter, falls die Lizenz einmal endet.
Braucht Phillux eine Internetverbindung?
Für den Betrieb nicht. Lässt sich die Lizenz vorübergehend nicht prüfen — etwa weil der Server offline ist — arbeitet Phillux normal weiter, während eine Frist läuft. Abbilder und Vorlagen aus dem Netz zu laden setzt selbstverständlich eine Verbindung voraus.
Wie melde ich mich an?
Mit einem Konto, das auf dem Server ohnehin besteht — dieselben Zugangsdaten wie beim Fernzugang. Phillux speichert keine Passwörter; in der Datenbank steht nur, wer es benutzen darf und mit welcher Rolle.
Was bedeutet „unverwaltet“ bei einem Netzwerk?
Dass das Netz auf dem Server schon bestand, bevor Phillux dazukam. Phillux zeigt solche Netze an und lässt sie starten und stoppen, übernimmt aber keine Verantwortung für ihre Einrichtung. Selbst angelegte Netze sind verwaltet und lassen sich vollständig ändern.
Wie sichere ich meine Gäste?
Eine Sicherung legt den Gast auf der dafür vorgesehenen Ablage ab und läuft als Hintergrund-Aufgabe, während der Betrieb weitergeht. Zurückgeholt wird sie unter einem neuen Namen — der ursprüngliche Gast bleibt dabei unangetastet, sodass Sie vergleichen können, bevor Sie umschalten.

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