Labore und Kurse
Ein Labor ist eine Beschreibung — drei Maschinen, zwei Netze, so verkabelt. Eine Instanz ist diese Beschreibung als echte Gäste, echte Bridges und echte Firewall-Einträge. Dasselbe Labor kann mehrfach gleichzeitig stehen.

Mehrere Kopien, die einander nicht stören
Jede Instanz setzt ihr eigenes Präfix vor jeden Namen, damit zwei Kopien mit denselben internen Adressen sich nicht ins Gehege kommen. Genau das macht ein Labor für eine Klasse brauchbar und nicht nur für eine Person.
Aufbauen, Zurücksetzen und Abräumen sind ein Recht: Eine Instanz ist zum Wegwerfen gedacht, und wer eine bauen darf, darf sie auch wegwerfen.
Der Motor baut nichts selbst
Eine VM, einen Container oder ein Netz anzulegen ist bereits einmal aufgeschrieben, samt jeder Prüfung, die dazugehört. Der Labormotor ruft genau diese Funktionen auf und wartet auf ihre Aufgaben, statt selbst Platten anzulegen.
Ein zweiter Weg zum Anlegen von Gästen liefe spätestens bei der nächsten Änderung dort vom ersten weg — und dann baute ein Labor Maschinen, die anders sind als die, die der Rest des Produkts baut.
Übungen, die sich selbst prüfen
Ein Labor trägt Übungen mit Punkten, Hinweisen, Lösung und Reihenfolge. Die Prüfungen laufen gegen die aufgebaute Umgebung und nicht gegen einen Antwortbogen, und sie laufen über den Host — dafür braucht es im Labor kein Netz.
Teilnehmer bekommen eine eigene Ansicht des Labors, in dem sie arbeiten. Mehrere Labore bilden einen Kurs, und die Ergebnisse kommen als Datei heraus, die eine Tabellenkalkulation liest.
Ein Netz, das sich verhält wie das echte
Ein isoliertes Labor hat keinen Weg hinaus, und das ist der Sinn: Was das Internet nicht erreichen darf, kann es nicht. Software wird beim Einrichten der Gäste installiert, bevor die Übung beginnt.
Und wo es in der Übung um eine schlechte Leitung geht, lassen sich Verzögerung, Verlust und Bandbreitengrenze an einem Gast setzen — dann trifft eine Anwendung die Zweigstelle am Satellitenlink hier und nicht an dem Tag, an dem sie dorthin geht.
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Jedes Thema auf einer eigenen Seite
Vierzehn Seiten, jede aus dem geschrieben, was das Programm wirklich tut — samt der Stellen, an denen es aufhört.













Auf der eigenen Hardware ausprobieren
Einen Monat, vollständig, ohne Registrierung und ohne dass nach Daten gefragt wird. Der Installer schreibt einen ganzen Server — dafür ist eine freie Maschine oder eine VM der richtige Ort.