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Phillux herunterladen

Ein startfähiges Medium, das Debian 13 und Phillux unbeaufsichtigt auf einem Server installiert. Ohne Registrierung, ohne Anschrift, ohne Konto — und einen Monat lang mit dem vollen Funktionsumfang.

Der Download lässt sich unterbrechen und fortsetzen — der Server beherrscht das, was bei einer Datei dieser Größe an einer dünnen Leitung zählt.

Datei
phillux-installer-v1.4.1.iso
Größe
979 MiB (1.026.555.904 Bytes)
Fassung
Phillux 1.4.1
Veröffentlicht
22. August 2026
Aufgebaut auf
Debian 13.6 „Trixie“, amd64, mit Firmware
Startet auf
UEFI und Legacy-BIOS
SHA-256
bfe2e9938def40d86c0f15e91a8e99b27e3b2eb222300fe032ea44878380841b
Das Medium kann eine Platte löschen

Zwei der drei Einträge im Startmenü legen die erste Platte der Maschine neu an, und beide sagen es in ihrem eigenen Namen. Genau das macht die Installation unbeaufsichtigt — es heißt aber auch, dass das Medium auf eine Maschine gehört, deren Platte weg darf. Wer selbst entscheiden will, wohin was kommt, nimmt den dritten Eintrag: Er installiert Debian von Hand und rührt nichts an, was nicht bestätigt wurde.

Von der Datei zum laufenden Host

Vier Schritte. Der längste davon ist der Download.

1Prüfen, was angekommen ist
Die Prüfsumme mit der oben vergleichen. Eine Datei von einem Gigabyte kann beschädigt ankommen, und eine Installation, die eine Platte löscht, ist der falsche Ort, das zu bemerken.
# Linux
sha256sum phillux-installer-v1.4.1.iso

# macOS
shasum -a 256 phillux-installer-v1.4.1.iso

# Windows, in der PowerShell
Get-FileHash .\phillux-installer-v1.4.1.iso -Algorithm SHA256
2Auf einen USB-Stick schreiben
Das Abbild wird so auf den Stick geschrieben, wie es ist — nichts wird entpackt, kein Werkzeug muss es verstehen. Den Gerätenamen zweimal prüfen; dd überschreibt, worauf man zeigt.
# Welcher davon ist der Stick?
lsblk -o NAME,SIZE,MODEL

# /dev/sdX ist der ganze Stick, keine Partition
sudo dd if=phillux-installer-v1.4.1.iso of=/dev/sdX \
        bs=4M status=progress oflag=sync
Unter Windows tun Rufus oder balenaEtcher dasselbe. Rufus fragt nach ISO- oder DD-Betrieb — beides geht, das Abbild trägt beide Wege.
3Starten und wählen
Das Menü bietet drei Wege hinein. Der erste ist der, den man im Zweifel nimmt: Er erledigt alles selbst, verlangt aber, das root-Kennwort zu setzen — die Maschine landet damit nicht mit einem öffentlich nachlesbaren Kennwort im Netz.
Install Phillux, ask for the root password   ← empfohlen
Install Phillux unattended, default password
Install Debian manually (nothing is wiped)
Die ersten beiden löschen die erste Platte. Der zweite setzt zusätzlich ein Kennwort, das auf jeder Installation dasselbe ist — nur auf einer Maschine verwenden, die von nirgendwo erreichbar ist, und das Kennwort ändern, bevor sie es wird.
4Fertig werden lassen, dann öffnen
Nach dem Neustart richtet sich die Maschine selbst ein: Sie prüft, ob der Prozessor Virtualisierung wirklich anbietet, installiert das Nötige, legt eine Netzwerkbrücke an und startet den Dienst. Einige Minuten, in ein Protokoll geschrieben, dem man zusehen kann.
# zusehen
journalctl -u phillux-firstboot -f

# danach, von jeder Maschine im Netz
https://<Adresse>:8000/ui/
Angemeldet wird sich mit einem Konto des Hosts und dessen Systemkennwort — etwa root, also denselben Zugangsdaten wie über SSH. Das Zertifikat ist anfangs selbst ausgestellt, der Browser warnt daher einmal.
Debian läuft schon? Dann braucht es das Medium gar nicht. Es trägt das Installationsskript, und das Skript richtet Phillux neben dem ein, was ohnehin schon auf der Maschine liegt. Ein zweiter Lauf schadet nicht — er repariert, statt zu verdoppeln.
sudo mount -o loop phillux-installer-v1.4.1.iso /mnt
sudo bash /mnt/phillux/install.sh /opt/phillux

Was die Maschine mitbringen muss

Ein gewöhnlicher Server. Die ersten beiden Punkte prüft die Installation selbst und bricht ab, statt halb fertig zu werden.

Prozessorx86-64 mit VirtualisierungDie Erweiterungen müssen im BIOS eingeschaltet sein. Ohne sie startet kein Gast, und die Installation bricht mit genau diesem Satz ab, statt einen kaputten Host zu hinterlassen.
NetzWährend der Installation nötigDas Medium ist ein Netzinstallationsabbild: Es holt die Debian-Pakete währenddessen. DHCP genügt. Danach arbeitet Phillux ohne Verbindung — hinaus geht nur die Lizenzprüfung.
PlatteEine, die weg darfDie unbeaufsichtigten Einträge legen die erste Platte neu an. Gäste, Abbilder und Sicherungen können später auf getrennten Speichern liegen — SSD, Festplatte und Netzspeicher gemischt.
ArbeitsspeicherSumme der Gäste plus LuftPhillux selbst braucht wenig; den Bedarf bestimmen die Gäste. Für jeden Windows-11-Gast 8 GB einplanen.
USB-Stick2 GB oder mehrOder ein virtuelles Laufwerk, wenn der Server eine Fernkonsole hat. Das Abbild startet vom selben Stick unter UEFI wie unter einem älteren BIOS.
BlechOder eine VM der ersten EbenePhillux läuft auch in einer VM, aber ein Gast im Gast ist langsam — Windows besonders. Für einen fairen Eindruck Hardware nehmen oder eine VM, die unmittelbar darauf sitzt.
Die Daten bleiben auf dem eigenen Server Phillux läuft auf der eigenen Hardware, im eigenen Netz. Es gibt keine Cloud, die Maschinen, Sicherungen oder Zugangsdaten hält, und keine Telemetrie darüber, wie damit gearbeitet wird. Hinaus geht allein die regelmäßige Lizenzprüfung — und erreicht sie uns einmal nicht, arbeitet Phillux weiter.

Fragen zum Download

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Muss man sich für den Download registrieren?
Nein. Der Verweis führt unmittelbar auf die Datei — kein Formular, keine Anschrift, kein Konto. Der Testzeitraum läuft einen Monat lang mit dem vollen Funktionsumfang; zu sprechen ist erst dann, wenn danach eine Lizenz gewünscht ist.
Löscht die Installation meine Platte?
Zwei der drei Einträge im Startmenü tun das, und beide sagen es in ihrem eigenen Namen. Sie legen die erste Platte der Maschine neu an. Der dritte Eintrag installiert Debian von Hand und rührt nichts an, was nicht bestätigt wurde. Das Medium gehört also auf eine Maschine, deren Platte weg darf — oder es wird der dritte Eintrag genommen.
Braucht die Maschine während der Installation Internet?
Ja. Das Medium ist ein Netzinstallationsabbild: Es trägt den Installer und Phillux selbst, holt die Debian-Pakete aber währenddessen von deb.debian.org. Eine Netzwerkkarte mit DHCP genügt. Nach der Installation braucht Phillux keine Verbindung mehr, um zu arbeiten — hinaus geht nur die regelmäßige Lizenzprüfung.
Startet das Medium auf UEFI und auf älteren BIOS-Maschinen?
Auf beiden. Das Abbild trägt eine EFI-Partition und einen klassischen Startsektor nebeneinander, derselbe USB-Stick startet also auf einem aktuellen UEFI-Server ebenso wie auf einer älteren Maschine im Legacy-Betrieb. Beim Schreiben muss man sich nicht entscheiden.
Was passiert nach dem ersten Neustart?
Die Maschine richtet Phillux selbsttätig ein: Sie prüft, ob der Prozessor Virtualisierung wirklich anbietet, installiert das Nötige, legt eine Netzwerkbrücke an und startet Phillux als Dienst. Das dauert einige Minuten und wird nach /var/log/phillux/firstboot.log mitgeschrieben. Danach antwortet die Weboberfläche unter https://<Adresse>:8000/ui/.
Wie meldet man sich das erste Mal an?
Mit einem Konto des Hosts selbst und dessen Systemkennwort — etwa root, also denselben Zugangsdaten wie über SSH. Das Zertifikat ist anfangs selbst ausgestellt, der Browser warnt daher einmal; ein Let's-Encrypt-Zertifikat lässt sich später unter „Zertifikate“ einrichten, sobald eine Domain auf den Host zeigt.
Lässt sich Phillux auf einem bereits laufenden Debian installieren?
Ja. Das Medium trägt das Installationsskript unter /phillux/install.sh. Das ISO einhängen, das Skript als root ausführen, und es richtet Phillux neben dem ein, was schon da ist. Ein zweiter Lauf schadet nicht — er repariert, statt zu verdoppeln.

Einen Monat, ohne dass etwas zurückgehalten wird

Der Test läuft mit dem vollen Funktionsumfang. Eine Lizenz danach kostet je nach Größe der Maschine ab 190 € je Server und Jahr — die Editionen unterscheiden sich nach der Größe des Servers, nicht nach dem, was die Software kann.

Jedes Thema auf einer eigenen Seite

Vierzehn Seiten, jede aus dem geschrieben, was das Programm wirklich tut — samt der Stellen, an denen es aufhört.

Liste virtueller Maschinen in Phillux mit Status, Betriebssystem, vCPU, RAM, Platte und Netz
Virtuelle Maschinen KVM-Gäste mit Firmware, Snapshots, Klonen und Konsole im Browser. Ansehen
Liste von LXC-Containern in Phillux mit Distribution, CPU, Speicher und IP-Adressen
LXC-Container Container unter demselben Dach wie die VMs, mit Grenzen und echtem Terminal. Ansehen
Virtuelle Netze in Phillux mit Modus, Bridge und Adressbereich
Netzwerke Virtuelle Switches, Verbindungen dazwischen, weitergeleitete Ports, feste Adressen, VLAN-Kennungen und eine absichtlich schlechte Leitung. Ansehen
Firewall-Regeln eines Gastes in Phillux mit Richtung, Protokoll, Port und Aktion
Firewall Regeln an der Karte des Gastes — das Regelwerk des Hosts wird nur gezeigt. Ansehen
Speicher in Phillux mit Inhaltstypen und Belegungsbalken
Speicher Verzeichnis, NAS, Samba, SAN, Cluster-Dateisystem oder CephFS — nach Inhaltstyp getrennt. Ansehen
Die Speicherseite in Phillux mit Software-RAID und der Snapshot-Regel
Software-RAID Verbunde unter dem Speicher — und in einer gestoppten VM, vom Host aus gebaut. Ansehen
Die Cluster-Ansicht in Phillux mit Knoten, freier Kapazität, Eignungsbewertung und gemeinsamem Speicher
Cluster Mehrere Hosts als einer, mit Eignungsbewertung, Konfigurationsabgleich und Live-Migration. Ansehen
Die Sicherungsseite in Phillux mit der Suche nach einem Gast
Sicherungen Und der Teil, den fast niemand macht: eine zurückspielen, um zu wissen, ob sie taugt. Ansehen
Die Notbremse in Phillux mit beobachteten Gästen und Vorfällen
Notbremse Ransomware von unten gesehen, und ein Gast mitten in der Tat eingefroren statt getötet. Ansehen
Der Laborkatalog in Phillux mit Kursen und vorbereiteten Übungen
Labore Eine ganze Topologie als ein Objekt, mehrere Kopien gleichzeitig, Übungen, die sich selbst prüfen. Ansehen
Die interaktive API-Dokumentation von Phillux, aus dem Programm selbst erzeugt
Assistent & API Eine flache REST-Oberfläche und ein MCP-Endpunkt, über den ein Assistent seine eigene Arbeit nachprüft. Ansehen
Der Dialog „VMs von ESXi oder Proxmox übernehmen“ mit System, Adresse, Zugangsdaten und dem Speicher, auf dem der Gast landen soll
Von ESXi oder Proxmox kommen Erst ansehen, dann übernehmen — und ein Weg zurück hinaus in jedem üblichen Format. Ansehen
Vorlagen in Phillux, aus einer fertigen VM oder einem Container aufgenommen
Unbeaufsichtigte Installation Ein Abbild wird gemessen, nicht am Namen erkannt — dann beantwortet oder einfach kopiert. Ansehen
Die Benutzerseite in Phillux mit Rollen, API-Schlüsseln und Sitzungen
Zugang & Rechte Die Konten des Hosts, Rechte je Aktion, verschlüsselt ab dem ersten Start, signierte Aktualisierungen. Ansehen