Virtualisierungsplattform für virtuelle Maschinen und Container auf einem einzelnen Server — verwaltet über eine Weboberfläche und eine vollständig dokumentierte REST-API.
Anlegen, starten, stoppen, Snapshots, Klone und Sicherungen. Jede Maschine zeigt ihre Firmware — wer Windows 11 anlegt, bekommt UEFI, Secure Boot und TPM 2.0 automatisch.
Der Bildschirm einer virtuellen Maschine liegt im Browser, das Terminal eines Containers ebenso. Kein zusätzliches Programm, kein Fernzugang auf den Server — und Strg+Alt+Entf kommt beim Gast an, nicht bei Ihnen.
Ein Netzwerk ist ein virtueller Switch: wahlweise mit eigenem Adressbereich und automatischer Adressvergabe oder direkt am vorhandenen Netz. Netze, die schon auf dem Server bestanden, erscheinen als unverwaltet — Phillux zeigt sie an und lässt sie starten und stoppen, legt sie aber nicht an. Die Netzwerkkarten des Servers bleiben unangetastet, damit eine Fehleingabe hier nie Ihren Zugang kappen kann.
Jede Ablage führt Inhaltstypen — Maschinen, Abbilder, Installationsmedien, Container, Sicherungen — und der Standard wird je Typ gesetzt. Eine Sicherung landet damit auf dem Netzspeicher, nicht auf der SSD der Maschine. In den Auswahlfeldern erscheint nur, was den passenden Typ führt.
Die Lizenzseite nennt beides: welche Funktionen freigeschaltet sind und wie die Hardware des Servers zu den lizenzierten Grenzen steht. Was gerade nicht enthalten ist, steht sichtbar daneben — Sie müssen es nicht suchen.
Lizenziert je Prozessorsockel
Für den einzelnen Server, auf dem ein paar Maschinen zuverlässig laufen sollen.
Der übliche Zuschnitt: alles, was der laufende Betrieb braucht, samt Sicherungen und Firewall.
Vollständiger Funktionsumfang ohne Hardwaregrenze — für Server, die wachsen sollen.
Windows 11 verlangt UEFI, Secure Boot und ein TPM 2.0. Bei Phillux ist das keine Checkliste, sondern die Vorgabe: Alle drei sind da, sobald Sie einen Gast als Windows anlegen. Die Installation läuft unbeaufsichtigt bis zum fertigen Desktop samt Administratorkonto durch, die passenden Treiber sind schon eingelegt.
Mehr zu Windows-GästenFür Linux-Gäste gibt es keine Installation von Hand. Phillux legt die Maschine aus einem fertigen Abbild an, setzt Benutzer, Passwort und Zugangsschlüssel und startet sie — erreichbar, sobald sie hochgefahren ist. Jeder Knopf der Oberfläche ruft denselben dokumentierten Endpunkt auf: Was Sie klicken können, können Sie automatisieren.
Zur API-DokumentationEin gewöhnlicher Server, keine Spezialhardware
Einen Monat vollständig testen — ohne Registrierung und ohne Funktionen zurückzuhalten.